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Dyskalkulie muss nicht sein - Hintergründe und Lösungen.
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spielend die weite welt der zahlen erobern

Eine Frage der Methode

beamer

Max Giezendanner hat es einmal so formuliert: "Es gibt keine dummen Jugendlichen, sondern nur ungeeignete Lernmethoden.

Viele Jugendliche, bei denen in ihrer Schulzeit eine Legasthenie oder Dyskalkulie diagnostiziert - und auch therapiert - wurde, müssen erleben, dass sie später auch in der Lehre von ihren "alten" Problemen eingeholt werden. Lehre und die damit zusammenhängende Berufsschule können von den Jugendlichen als ausserordentlich leidvolle Zeit erlebt werden, wenn sie auf Unverständnis stossen und keine stützenden Massnahmen erhalten.

Je früher eine Dyskalkulie erkannt wird, desto eher ist es möglich, Korrekturen vorzunehmen. Vielfach fehlt es aber schon am Grundsätzlichen: Was da vor sich geht. Und eben so oft wird die Rechenschwäche mit mangelnder Intelligenz gleichgesetzt. Das erste kommt leider vor, ist aber keineswegs zu verargen. Das zweite ist komplett falsch.

Die Vorträge und Workshops von Max Giezendanner stützten sich auf ein breites Praxiswissen ab. Sie zeigen die Möglichkeiten der Erkennung und der Hilfe auf. Sie vermitteln Adressen wie auch weitere, Personen, die sich mit dem Problem auskennen. Ferner geben die Workshops auch einen guten Blick auf die Literatur zum Thema.

Dyslexie-Verein

Max Giezendanner war jahrelang Präsident im Verein Dyslexie-Zürich und hielt in diesem Rahmen zahlreiche Vorträge in der ganzen Schweiz. Dadurch sind ihm die Probleme, die an der Front auftreten, bestens vertraut.

Zahlen in Salatschuessel

Dyskalkulie - oder "nur" einfach ein Zahlensalat?

 

Vortrag Beispiel I

Verein Dyslexie Zürich

Am 15. April 2010 orientiert Max Giezendanner im Rahmen eines Abenvortrags über die Themen Zahlenritter (Zu- und Wegzählen), Wurzeljoker (der Name spricht für sich) und Milliarden-Poker, mit dessen Hilfe das Rechnen mit Sorten und grossen Zahlen geübt werden kann. Die Anmeldefrist zum Vortrag ist abgelaufen; zudem ist der Abend Vereinsmitgliedern vorbehalten.

Vortrag Beispiel II

Und wann bei Ihnen?

Sie sind Mitglied in einem Elternverein? Einer Quartiergruppierung? Und gewisse Schwächen, die Ihre Sprösslinge beim Rechnen haben, beschäftigen Sie? Packen Sie die Gelegenheit beim Schopf. Gerne komme ich zu Ihrer Gruppierung, um in einem Vortrag über die Vorzüge der verschiedenen Spiele zu berichten. Rechnen kann, darf und soll Spass machen.